| Felix Hetterich und Simon Arnold gewinnen Kreisentscheid der Minimeisterschaften |
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| Geschrieben von: Thomas Schem (Tischtennis) |
| Sonntag, 16. März 2008 um 18:44 |
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Die SpVgg Erlangen stellte in der Saison 07/08 im ganzen Kreis die einzigen Teilnehmer an Ortsentscheiden und richtete daher am 16.03.2008 auch den Kreisentscheid der Minimeisterschaften aus. Bei den Jungen gewannen in der AK 97/98 Simon Arnold und in der AK 95/96 Felix Hetterich. Jungen AK 98/jünger und Mädchen wurden aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl nicht ausgespielt. Die jeweils ersten vier jeder AK vertreten den Kreis beim Bezirksentscheid am 13.04.2008 beim TSV Marktbergl.
Hetterich hatte es nicht so leicht, war aber zum Schluss der Nervenstärkere. Das erste Einzel gegen Daniel Edo Ring klar gewonnen, begann sein zweites Einzel gegen Kevin Schülein mit einem nervenaufreibenden 17:19. Von diesem Ergebnis wachgerüttelt, konnte er die weiteren drei Sätze (11:3, 11:4, 11:3) genauso wie sein nächstes Einzel klar für sich verbuchen. Das letzte Spiel gegen Peter Söltl, Plätze 1-4: AK 95/96: 1. Simon Arnold, 2. Luca Mario Gervasio, 3. Michael Koch, 4. Michael Malcherek AK 97/98: 1. Felix Hetterich, 2. Peter Söltl, 3. Kevin Schülein, 4. Kyle Revzen |



Arnold hatte ein leichtes Spiel. Gespielt wurde jeder gegen jeden. Hier konnte er sich ohne Satzverlust klar gegenüber den anderen behaupten. Einzig der Ausgang des Duells zwischen Zweit- und Drittplatzierten war ungewiss. Hier konnte Luca Mario Gervasio mit 11:3 und 12:10 in Führung gehen. Michael Koch wurde im dritten Satz für sein risikoreiches Spiel belohnt und gewann 15:13. Der vierte Satz ging schließlich klar mit 11:4 an Gervasio.
der bis dahin noch keinen Satz abgeben musste, stelle das Finale dar, in das beide mit hohen Erwartungen gingen. So lag Söltl nach zwei äußerst knappen Sätzen – jeweils 13:11 – verdient mit 2:0 in Führung. Hetterich konnte im dritten Satz das Quäntchen Glück auf seine Seite ziehen und gewann 11:8. Von diesem Satzverlust verunsichert, brachte Söltl nicht mehr seine gewohnte Leistung und gab die beiden folgenden Sätze deutlich - jeweils 3:11 - ab.